Morgendliche Erleichterung
Meine schönste Aufgabe in meinem Leben als demütige und gehorsame Sklavin ist es, die persönliche Leibsklavin und Lecksklavin meines Meisters zu sein und damit auch seine Toilettensklavin.
Zu meinen Aufgaben als Leibsklavin, Lecksklavin und Toilettensklavin gehört es natürlich auch, den Natursekt meines Herrn und Meisters aufzunehmen, wann immer ihm danach ist, ihn mir zu schenken.
Leider kann ich meinem Mister nicht immer als Toilettensklavin dienen.
Manchmal quält er mich auch ganz grausam, indem er mir seinen Natursekt versagt und ganz schnöde ins Klo pinkelt; natürlich im Stehen und mit einem großen Bogen, damit sich meine Sehnsucht danach, seine wunderbare warme Pisse in meinem Mund und auf meiner Zunge zu spüren, noch steigert. Aber manchmal besonders morgens, direkt nach dem Aufwachen, wenn er noch keine Lust hat aufzustehen und aufs Klo zu gehen, darf ich seinen Natursekt trinken, darf endlos davon schlecken und muss nicht zusehen, wie der goldene Saft sinnlos die Toilette heruntergespült wird.
Das sind die Morgende, die ich liebe.
Ich merke es meistens sofort, wenn es ihm gerade danach ist, mich wieder einmal als seine Toilette zu benutzen. Normalerweise schwingt er sich, kaum dass er die Augen aufgeschlagen hat, aus dem Bett und verschwindet erst einmal aufs Klo, um sich dort zu erleichtern und zu pissen.
Dann gibt es für mich nur noch eine Chance, seinen Natursekt zu kosten – nämlich wenn er nach dieser Erleichterung des Pinkelns noch Lust auf eine zweite Erleichterung hat und mir seinen schnell hart werdenden Schwanz in den Mund schiebt, damit ich ihm einen blasen kann.
Manchmal spüre ich dann auf seiner zuckenden feuchten Eichel noch einen leichten Nachgeschmack von Urin, den ich genieße. Voller Bedauern, nicht in den vollen Genuss seines Morgenurins gekommen zu sein.
Aber ab und zu bleibt er liegen, wenn er schon wach ist, holt mich zärtlich zu sich heran und gibt mir zunächst einen Kuss. Dann schiebt er sanft, aber bestimmt meinen Kopf nach unten, zu seinem Schwanz.
Ebenso gehorsam wie gierig beuge ich mich darüber und nehme ihn in den Mund. Manchmal ist es so, dass mein Herr auch zuerst einen Blowjob mag, wenn er eine nicht ganz so volle Blase hat und der Harndrang einmal nicht so groß ist. Aber meistens steht morgens als erstes das Pinkeln an.
Ich spüre es immer schon an der Art, wie er seine Hüften anspannt und meinen Kopf mit seinen Händen in die richtige Position bringt und dort hält, ob er einen Blowjob oder pissen will.
Oft ist es auch so, dass er, wenn er pinkeln will, mich unter sich zum Liegen bringt und sich dann auf mich legt, mit seinem Schwanz in meinem Mund, so dass ich sein volles Gewicht fühle und manchmal sogar glaube, keine Luft mehr zu bekommen und ersticken zu müssen, wenn sein großer Schwanz in meiner Kehle steckt – aber das und noch viel mehr ertrage ich demütig für meinen Meister.
Ja, und irgendwann ist es dann soweit, ich habe seinen Schwanz im Mund und der erste Tropfen Natursekt kommt, der zweite, der dritte – und dann geht der volle Strahl mitten in meinen Mund.
Nun muss ich schlucken und schlucken und mich beeilen und darauf achten, dass ja nichts von der Pisse daneben geht und das Bettlaken verschmutzt, sonst wird mein Herr sehr böse mit mir.
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Mengen an Urin die volle Blase eines Mannes aufzunehmen vermag; ich habe jedes Mal richtig Mühe damit, den gesamten Natursekt zu trinken.
Meistens schaffe ich es; und wenn einmal nicht, steht mir für nachher eine saftige Strafe bevor.
Zuvor aber kommt der krönende Abschluss unserer Natursekt Fetisch Sex Spiele im Bett: Anschließend, wenn sein Harndrang behoben ist, will mein Herr nämlich regelmäßig seinen morgendlichen Blowjob.
Und so setzt sich mein Lecken und Saugen und Lutschen und Schlucken mit seinem Schwanz in meinem Mund nahtlos fort – vom Natursekt Trinken bis zum Sperma Trinken, vom Natursekt Sex bis zum Blowjob.